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Schiebeschlitten ausrichten |
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Geschrieben von: Joopi - 28-10-2025, 09:19 - Forum: Antiheimwerker
- Keine Antworten
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Wer eine Tischkreissäge besitzt, kommt sehr schnell auf die Idee, oder auf die Notwendigkeit, einen Schiebeschlitten zu bauen. So erging es auch mir.
Auf YouTube gibt es viele Videos dazu, wie man einen einfachen, aber auch einen aufwendigen Schiebeschlitten für Querschnitte bauen kann.
Das Bauen ist nicht das Problem, sondern eher das Ausrichten, um eben auch einen rechtwinkligen Schnitt hinzubekommen. Maßgeblich dafür ist der hintere Anschlag des Schiebeschlittens, an dem das Schnittgut angelegt wird. Dieser Anschlag muss rechtwinklig zum Sägeblatt ausgerichtet werden.
Um dies zu erreichen, bedienen sich die Profis der 5-Schnitt-Methode.
Alle 4 Seiten eines Brettes, z.B. in der Größe von 40 x 40, werden mit dem zuvor manuell ausgerichteten Anschlag bearbeitet. Der 4. Schnitt ist maßgeblich für den 5. Schnitt, denn diese Seite wird nochmals mit einem etwas breiten Streifen geschnitten. Dieser Streifen wird dann vermessen. Und zwar:
- Breite des Streifens oben
- Breite des Streifens unten
- Länge des Streifens
Zudem ist die Länge zu messen, die sich ergibt vom Ansatzpunkt des festgeschraubten Anschlags auf der einen Seite des Schlittens und der gewünschten Position der Schraube auf der anderen Seite des Schlittens.
Diese Werte werden dann in eine Formel eingefügt, die wie folgt aufgebaut ist:
(Breite oben - Breite unten) : 4 : Länge des Streifens * Schraubenabstand)
Das Ergebnis dieser Rechnung zeigt dann ob, ob der Anschlag etwas nach vorne oder eben nach hinten versetzt werden muss, um eine Rechtwinkeligkeit zwischen Anschlag Sägeblatt herstellen zu können.
Meine Formel setzt sich wie folgt zusammen und ergibt dann eine Abweichung:
(2,64 cm - 2,67 cm) : 4 : 21 cm * 56,8 cm = -0,0202857142857142 cm
Den Parallelanschlag hatte ich zuvor ziemlich genau am Sägeblatt bereits ausgerichtet. Das Ergebnis hat eine Abweichung von 0,02 cm (demnach 0,2 mm). Und damit kann ich sehr gut leben, denn mit meinen Heimwerkermittel werde ich nicht viel genau werden können.
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Heimwerken als Ablenkung |
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Geschrieben von: Joopi - 20-07-2025, 10:48 - Forum: Antiheimwerker
- Keine Antworten
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In den vergangenen Monaten ist vieles Geschehen.
Das Heimwerken musste ich nun mehr oder weniger intensiv betreiben. Der Grund dafür ist, dass meine Frau und ich unser gemietetes Haus gekauft haben, weil es sonst wohl an andere verkauft worden wäre. Dann hätten wir auf der Straße gestanden. Nunja, der Kelch ist an uns vorüber gegangen. Zum Glück konnten wir die Finanzmittel für den Kauf aufbringen.
Am 10.03.2025 wurde der Kaufvertrag unterzeichnet, am 10.03.2025 habe ich direkt mit dem Dämmen des Dachbodens begonnen. Außer Dachpfannen und ein bisschen Teerpappe war da nicht. Zum Glück ist der Boden ein Beton-/Estrichboden und kein Holzboden.
Das Dämmen von innen ist imme dann anzuwenden, wenn für ein neues Dach das nötige Kleingeld fehlt. Der Hauskauf hat uns an die Grenzen unserer finanziellen Möglichkeiten gebracht, somit blieb nur die Option übrig: selbst ist der Mann
Damit der Dachboden auch als vernünftiger Lagerort genutzt werden kann, sollte nicht nur einfach Dämmwolle zwischen die Sparren, die dann mit Folie versiegelt wird, sondern ich wollte eine angenehme Umgebung, auch wenn der Dachboden nicht zum Wohnraum gehört.
Somit wurden die Dachschrägen, die Giebelwände, aber auch der Boden mit OSB-Platten ausgelegt und eine Stromleitung nach oben verlegt.
Das bisherige Ergebnis ist kurz zusammengefasst wie folgt:
- Es gibt Strom, also gibt es auch Licht.
- Die bisherigen heißen Tage haben den Dachboden, somit auch das Obergeschoss wesentlich weniger aufgeheizt wie in den Vorjahren (12 Jahre)
Mein Fazit bislang ist, dass die sofortige Aktion, dass Dach zu dämmen, eine gute Entscheidung war. Ich konnte ohne Sommerhitze arbeiten, hatte teils Unterstützung von einem Bekannten und nun können wir unsere Sache, die wir nicht immer brauchen, aber auch nicht entsorgen wollen, oben sortiert und organisiert lagern. Da ich darauf geachtet habe, dass die Dichtigkeit gewährleistest ist, werden die Sache auch nicht vergammeln.
Vorher war es eben so, dass es im Sommer unerträglich heiß war und im Winter war es auf dem Dachboden so kalt wie draußen. Und das konnte man im Obergeschoss, wo unsere Schlafräume sind, sehr gut merken.
Bei den vielen mir unbekannten Arbeiten habe ich schnell festgestellt, dass mir das großen Spaß macht. Es war zwar angestrengend an den Dachschrägen zu arbeiten (kein Drempel), aber ich konnte hoffentlich aus meinen Fehlern lernen. Man sieht, dass ein Laie am Werke war.
Dabei wurde mir immer klarer, dass ich vernünftige Werkzeuge brauche, um die verschiedenen Arbeiten zu erledigen. Daher hat sich im Laufe des Projektes auch mein Werkzeugarsenal mächtig gefüllt. Zwar habe ich nicht alles sofort eingesetzt, weil ich es auf den Dachboden hätte schleppen müssen, aber für die kommenden Projekte, insbesondere für die Kellerdämmung, werden mir diese Werkzeuge gute Dienste leisten können.Ich möchte gerne die Kellerdecke dämmen (Styropor oder Styrodur) und die Wände, die alle trocken sind, ebenfalls mit OSB-Platten verkleiden. Dann sieht der Keller auch nicht mehr so trist aus. Der Kellerflut hat viele Lücken ins Treppenhaus, daher muss auch dort etwas gemacht werden, um die Heizkosten für die Wohnung weiter nach unten zu schrauben.
Und in der Garage könnte auch noch einiges an Arbeit anstehen, sobald die Wohnung renoviert ist.
Dies alles traue ich mir nun zu und freue mich auf die Aufgaben, die ich neben meiner Arbeit, und dem hoffentlich bald wieder beginnenden Radfahren, für Abweichslung und körperliche Ertüchtigung sorgen.
Vielleicht wird aus dem Antiheimwerker doch noch ein richtiger Heimwerker!
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Dateien mit Leerzeichen im Namen verschieben |
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Geschrieben von: Joopi - 27-06-2025, 12:13 - Forum: Linux
- Keine Antworten
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Will man über Wildcards Dateien verschieben, in deren Dateinamen Leerzeichen enthalten sind, scheitert der Befehl:
Stattdessen kann folgender, etwas kryptischer Befehl, genutzt werden, um das Ziel zu erreichen:
Code: find . -maxdepth 1 -type f -name "*.mp4" -exec mv "{}" ./video/ \;
Soll die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung keine Rolle spielen, so wäre der Befehl aus 3 Zeilen zusammen zu setzen:
Code: find . -maxdepth 1 -type f -iname "*.mp4" -exec mv "{}" ./video/ \;
Will man mehrere Dateiendungen in einem gemeinsamen Ordner verschieben, z.B. mpg und mpeg in Ordner video, so nutzt man diesen Befehl:
Code: find . -maxdepth 1 -type f \( -iname "*.mpg" -o -iname "*.mpeg" \) -exec mv "{}" ./video/ \;
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Abschied von MyBB |
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Geschrieben von: Joopi - 05-01-2025, 04:50 - Forum: Allgemeines
- Antworten (1)
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Wer mich verfolgt, nicht real, sondern virtuell, der wird meine Kontinuität kennen und sich nicht wundern, wenn es wieder eine Veränderung gibt.
Die Kontinuität ist nicht bezogen auf jahrzehntelange gleichartige Darstellung von Themen oder Problemlösungen, sondern bezogen auf den Wechsel zwischen verschiedenen Arten der Darstellung.
War es vor 20 Jahren mal eine Eigenprogrammierung mit Userverwaltung, so war es dann WordPress, Bludit, Hugo oder noch was anderes. Aktuell habe ich die Forensoftware MyBB im Einssatz.
Sobald ich Drittsoftware einsetze, bin ich immer wieder gezwungen, permanent Upgades und Upgrades zu machen. Das birgt Gefahren. Besonders dann, wenn an der Datenbank etwas verändert werden muss.
Ich habe mir auch wieder über MyBB Gedanken gemacht, denn regelmäßig muss ein Update erfolgen. Zwei Mal habe ich mir durch ein Update viel Arbeit eingehandelt. Somit ist mein Vertrauen in diese Software eher wieder gesunken.
Die einzige Möglichkeit würde quasi darin bestehen, wieder eine Eigenprogrammierung zu versuchen. Aber dazu müsste ich mich entschieden, welche Programmiersprache ich nutzen kann und möchte oder welches Framework als Basis zu nutzen wäre. Dazu fehlt mir die Motivation. Somit scheidet eine Eigenprogrammierung "leider" momentan aus.
Was nun? Wie kann ich nun weitermachen, wenn ich mit MyBB nicht mehr arbeiten möchte?
Meine Antwort hat sich über einige Monate entwickelt und ich habe mich entschieden, auf ein "totes Pferd" zu setzen.
Das "tote Pferd" ist in diesem Falle eine Forensoftware, die keine SQL-Datenbank im Hintergrund benötigt, sondern eine NoSQL-Datenbank hat. Alles wird in Textdateien organisiert. Und zwar eine selbstverwaltete. Denn MongoDB oder CouchDB würden wieder eine Drittsoftware darstellen, die wieder Updates benötigen könnten.
Es handelt sich um eine in Perl geschriebene Forensoftware: YaBB
Allerdings lebt YaBB noch etwas. Es wurde vor einigen Jahren versucht, eine Version 2.7x auf die Beine zu stellen. Der Maintainer hat in den Sack gehauen und das YaBB-Projekt sterben lassen. Die Webseite des YaBB-Projektes existiert nicht mehr Einige Leute in den USA, aber auch in Deutschland, haben das Projekt aufgenommen und die Version 2.7x initiiert, die aber in Teilen fehlerhaft ist und nicht "repariert" wird.
Die letzte Version aus der Reihe 2.6 ist die Version 2.6.12. Diese läuft sehr stabil. Ich kenne diese Forensoftware aus einem anderen Umfeld und habe dazu auch schon Mod's geschrieben, nachdem ich mich in Perl wieder eingearbeitet hatte. Diese Mod's sind auf einfachste Art und Weise entstanden. Da die Software als solches nicht verändert werden kann, Copyriight ist wohl noch aktiv (wer auch immer der Rechteinhaber ist), werden Mod's eingesetzt, um mehr Funktionalität einzubringen, die eben im Standard nicht vorhanden ist.
Das bedeutet nun, dass die Version 2.6.12 wohl nie mehr ein Update erfahren wird. Ein Upgrade auf 2.7x wird wohl auch nie notwendig sein, da die Entwicklungskapazitäten nicht mehr vorhanden sind. Und es wäre mir auch egal. Dieser Umstand hat mich bewogen, auf meinem kleinen vServer eine YaBB-Installation mit der Version 2.6.12 vorzunehmen. Und das Ding läuft - bis auf eine Ausnahme.
Die Ausnahme ist nicht maßgeblich. Es werden, sofern die Registrierung freigeschaltet ist, keine Mails für die Aktivierung des angelegten Accounts versendet. Mails aus dem Admin-Center werden sehr wohl versendet. Das Problem, welches für mich keines ist, ist die einzige Baustelle. Auch mein neues Forum wird keine Registrierung zulassen. Grundsätzlich möchte ich keine Mitglieder im Forum haben. Wenn doch, dann lege ich Benutzer selber an. Denn das können nämlich nur Personen sein, die ich kenne.
Mein (Test-)YaBB-Forum ist hier zu finden: Jopii's YaBB-World
Grundsätzlich möchte ich alle Themen/Beiträge inkl. Antworten, die ich hier im MyBB-Forum öffentlich und nicht-öffentlich gesammelt habe, nicht verlieren, sondern in das neue YaBB-Forum übernehmen. Auch mögliche Anlagen müssen mitgenommen, um die Artikel produktiv bleiben zu lassen.
Das Überführen der Themen/Beiträge werde ich außerhalb des MyBB- bzw. YaBB-Forums versuchen zu erledigen. Dazu nutze ich dann meine erworbenen Kenntnisse mit der Programmiersprache Python (in Perl bin ich nicht so tief drin). Denn es gilt, dass ich die MyBB-Datenbank abfragen und die Inhalte in Textdateien speichern muss. Dazu ist zu beachten, dass Sammeltextdateien in YaBB erweitert und ergänzt werden müssen. Das habe ich schon herausgefunden und bin da bester Hoffnung.
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Evolution auf der Konsole DEBUG |
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Geschrieben von: Joopi - 24-11-2024, 02:47 - Forum: Linux
- Keine Antworten
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Dann und wann macht mir Evolution Sorgen. Dazu gibt es meistens keine Lösung im Netz, aber man dann Evolution im DEBUG-Modus aufrufen. Was man zu sehen bekommt, ist wiederum eine andere Sache und nicht immer einleuchtend. Aber besser als nichts.
Code: G_MESSAGES_DEBUG=all /usr/bin/evolution
Code: CAMEL_DEBUG=all evolution
Grund für meine aktuelle Recherche ist, dass ich über Thunderbird einige Mails mit der Extension *.eml speichere und dann nach Evolution importiere.
Der Befehl auf der Konsole ist:
Code: evolution -i /home/user/Downloads/*.eml
Daraufhin meldet sich Evolution und möchte die Nachrichten importieren. Bis gestern, 23.11.2024, hat das soweit auch funktioniert.
Heute jedoch erschien folgende Fehlermeldung:
Code: (evolution:958844): GLib-GIO-WARNING **: 11:52:23.766: Your application did not unregister from D-Bus before destruction. Consider using g_application_run().
Und schon stand ich auf dem Schlauch. Man kann Nachrichten auch manuell über die GUI von Evoution importieren. Dies ist jedoch nicht immer von Erfolg gekrönt.
Ein Problem, das bislang bei über 300 Mails aus Thunderbird nicht aufgetreten ist, scheint die Mail bzw. der Mailinhalt selber zu sein. Darum wurde eine Mail nicht eingelesen. Sie war einfach nicht zu verarbeiten.
Damit wäre das allgemeine Thema voll erkannt und gelöst. Das spezielle Thema ist war nicht schön, aber unkritisch.
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| Mitschrift Kurs 20210829 |
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Geschrieben von: Joopi - 24-11-2024, 12:09 - Forum: Git
- Keine Antworten
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Git-Kurs
Git
Git konfigurieren auf der Konsole:
Code: git config --global user.name "Jopii"
git config --global user.email "info@jopii.de"
git config --global core.editor "nano"
mit
das aktuelle Arbeitsverzeichnis anzeigen lassen.
Ein neues Repository im aktuellen Verzeichnis erstellen:
Damit wird ein versteckter Ordner .git erzeugt.
Prüfen, in welchem Zustand die Dateien sind:
Zeigt z.B. welche Dateien geändert wurden und vieles mehr.
In der Staging Area werden Commits angelegt (Commits sind quasi kleine Versionsbunker).
Eine Datei oder einen Ordner der Staging Area hinzufügen:
Code: git add <file>
git add <folder>
git add . (mit dem Punkt wird alles hinzugefügt, was da ist)
Eine mit add zugefügte Datei aus der Staging Area entfernen:
Code: git rm --cached <file>
Das Hinzufügen wird quasi rückgängig gemacht.
Eine mit add hinzugefügte Datei kann weiterhin bearbeitet werden.
Im Status wird gezeigt, dass die Datei in der Staging Aarea ist, aber geändert wurde (**add** wieder ausführen oder **restore**, um Änderungen zu verwerfen)
Um Datei oder Ordner in ein Repository zu bringen:
Code: git commit -m <message>
Die Option -m muss von einer Erklärung zum Commit-Inhalt, meist sind es Änderungen, gefolgt ausgeführt werden.
Wenn git commit ohne Option aufgerufen wird, dann öffnet sich eine Datei, in die man dann den gewünschten Text oben als kurzer Titel und dann als Langtext schreiben kann.
Kurze Änderungsmitteilungen werden über die Option -m gefolgt von "Nachrichtentext" in das Repository übernommen.
Änderung im Commit bzw. im Repository anzeigen lassen (Commit-Historie):
Das ist die normale Ausgabe.
Zeigt mehr Änderungen in den Einzelheiten, also sehr ausführlich.
Eher verkürzte Darstellung der Änderungen in einer Zeile.
Commits abändern, weil doch noch nicht richtig (immer nur lokal verwenden, wenn es sein muss).
Der letzte Commit wird demnach überschrieben. Bei Remote-Repositories ist das nicht gut.
Wie arbeitet ".gitignore"?
Es wird eine Datei mit dem Namen ".gitignore" angelegt, in der z.B. ganze Pfade oder eben auch nur Dateien eingetragen werden, die vom Commit ausgenommen werden sollen. Das könnn z.B. auch Dateien sein, in denen Zugangsparameter für Datenbanken enthalten sind oder andere sensible Daten.
Es können auch Datei-Extensions wie *.txt genutzt werden.
Man kann die Datei .gitignore selber schreiben. Aber man kann auch auf vorgefertige Dateien auf GitHub zugreifen: .gitignore
Diese Ignore-Dateien sind themenspezifisch vorhanden. Könnte später mal interessant sein.
Alle Änderungen au der Staging Aarea herausnehmen (das Gegenteil von add - unstaging):
das betrifft alle Dateien
Code: git reset <filename>
betrifft nur die angegebene Datei
Wenn man den reset-Befehl mit der 7-stelligen ID des Commits ausführt, wird das ganze Commit zurückgesetzt.
Alle Änderungen in der Datei Zeile für Zeile anzeigen lassen:
Code: git blame <files>
git blame --color-lines <filename>
GitHub
In GitHub wurde aus master nun main, wenn es um den Hauptzweig geht.
Das ist dann wichtig, wenn ein Repository konfiguriert wird.
Remote-Repositories clonen:
Das gilt auch für eigene Projekte, wenn das lokale git nicht mehr zuständig ist, sondern alles auf github liegt.
Zeigt an, welche remote Repositories getrackt werden.
Bei git status wird angezeigt branch master und origin/master. Der erste Master ist der lokale, der zweite Master (oder main) ist der Master vom Clone!
Prüfen, welche Branches vorhanden sind:
Code: git branch
git branch -v
git branch -vv
(zeigt an, welchen origin/master er trackt
Herunterladen von Commits und Branches von einem remote Repository:
Wenn der Clone weiter ist, da mit fetch die Neuerungen geholt wurden, wird mit dem lokalen Master zusammengeführt:
Code: git merge origin/master
Wenn ich alleine an dem Projekt arbeiten, benötige ich die obigen Möglichkeiten nicht (nur push zum Hochladen).
GitHub für eigene Projekte
Es muss ein Account auf GitHub vorhanden sein.
Das Repository muss einen Namen haben: orbitjopii
Um das lokale Repository auf GitHub zu bringen muss es heißen:
Code: git remote add origin https:/...../orbitjopii.git
Um dann die Daten aus dem lokalen Repository in das remote Repository zu bekommen, muss es heßen:
Code: git push -u origin master bzw. main
Push muss auch später genutzt werden.
Änderungen zu GitHub übertragen:
Code: git commit -m message
Code: git log --oneline --branches --remotes --graph
Prüfen, ob die Änderung im origin/master angekommen ist.
Code: git log --oneline --branches --remotes --graph
Auch hier kann man prüfen, ob master und origin/master gleich sind.
Code: (base) xxx@xxx:/media/django/webserver/meine_projekte/janiekorbit$ git pull origin
Username for 'https://github.com': xxx
Password for 'https://Janiekmulder@github.com':
remote: Enumerating objects: 4, done.
remote: Counting objects: 100% (4/4), done.
remote: Compressing objects: 100% (3/3), done.
remote: Total 3 (delta 0), reused 0 (delta 0), pack-reused 0
Entpacke Objekte: 100% (3/3), 858 Bytes | 858.00 KiB/s, fertig.
Von https://github.com/Janiekmulder/kleinerorbit
0f8763f..192422c main -> origin/main
Merge made by the 'recursive' strategy.
README.md | 3 +++
1 file changed, 3 insertions(+)
create mode 100644 README.md
Code: (base) xxx@xxx:/media/django/webserver/meine_projekte/janiekorbit$ git branch -vv
* main 7c007ff [origin/main: 2 voraus] Merge branch 'main' of https://github.com/Janiekmulder/kleinerorbit into main
(base) xxx@xxx:/media/django/webserver/meine_projekte/janiekorbit$ ls -al
insgesamt 24
drwxrwxr-x 3 xxx xxx 4096 Aug 28 20:59 .
drwxrwxr-x 6 xxx xxx 4096 Aug 28 20:29 ..
drwxrwxr-x 8 xxx xxx 4096 Aug 28 21:01 .git
-rw-rw-r-- 1 xxx xxx 38 Aug 28 18:09 .gitignore
-rw-rw-r-- 1 xxx xxx 491 Aug 28 20:56 index.html
-rw-rw-r-- 1 xxx xxx 169 Aug 28 20:59 README.md
(base) xxx@xxx:/media/django/webserver/meine_projekte/janiekorbit$ git push origin
Username for 'https://github.com': xxx
Password for 'https://xxxx@github.com':
Objekte aufzählen: 9, fertig.
Zähle Objekte: 100% (8/8), fertig.
Delta-Kompression verwendet bis zu 16 Threads.
Komprimiere Objekte: 100% (5/5), fertig.
Schreibe Objekte: 100% (5/5), 897 Bytes | 897.00 KiB/s, fertig.
Gesamt 5 (Delta 1), Wiederverwendet 0 (Delta 0)
remote: Resolving deltas: 100% (1/1), completed with 1 local object.
To https://github.com/Janiekmulder/kleinerorbit.git
192422c..7c007ff main -> main
Mitschrift Shellscript von Bryan Jenks wegen Cronjob, der Shell ausführt und Git/GitHub aktualisiert
Code: ZK_PATH="Pfad zum Vault"
cd "$ZK_PATH"
git pull
CHANGES_EXISTS="$(git status --porcelain | wc -l)"
if [ "$CHANGES_EXISTS" -eq @ ]; then
exit @
fi
git pull
git add .
git commit -q -m "Last Sync: $(date +'%Y.%m-%d %H:%M:$X')"
git push -q
How to git push using gitHub token on the command line:
Code: git push https://<GITHUB_ACCESS_TOKEN>@github.com/<GITHUB_USERNAME>/<REPOSITORY_NAME>.git
Code: git push https://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@github.com/Janiekmulder/orbit2.git
Neuer Versuch am 29.08.2021 um 10:48 Uhr
…or push an existing repository from the command line:
Code: git remote add origin https://github.com/Janiekmulder/orbit2.git
git branch -M main
git push -u origin main
Alle Anweisungen, wenn ein neues Repository nackt erstellt wurde.
Quick setup — if you’ve done this kind of thing before
or
https://github.com/Janiekmulder/orbit2.git
Get started by creating a new file or uploading an existing file. We recommend every repository include a README, LICENSE, and .gitignore.
…or create a new repository on the command line
Code: echo "# orbit2" >> README.md
git init
git add README.md
git commit -m "first commit"
git branch -M main
git remote add origin https://github.com/Janiekmulder/orbit2.git
git push -u origin main
…or push an existing repository from the command line
Code: git remote add origin https://github.com/Janiekmulder/orbit2.git
git branch -M main
git push -u origin main
Code: git push https://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@github.com/Janiekmulder/orbitjopii.git
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