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  Dateien von Ordner A nach Ordner B verschieben
Geschrieben von: Joopi - 05-10-2024, 08:06 - Forum: Migrationssammler - Antworten (1)

Ein einfaches Skript zum Verschieben von Dateien mit der Extension ".mp4" von einem Ordner in den anderen Ordner.

Code:
#!/usr/bin/env python3
# *********************************************************************************************
# python3 move_video.py
# *********************************************************************************************
#
import os
import shutil

quellordner = "/OrdnerA/"
zielordner = "/OrdnerB/"

# Alle Dateien im Ordner A durchgehen
for datei in os.listdir(quellordner):
    if datei.endswith(".mp4"):
        # Vollständigen Pfad der Datei in Ordner A und B erstellen
        quell_datei = os.path.join(quellordner, datei)
        ziel_datei = os.path.join(zielordner, datei)

        # Datei verschieben
        shutil.move(quell_datei, ziel_datei)
        print(f"{datei} wurde nach {zielordner} verschoben.\n")

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Lightbulb Zahnverzapfung herstellen mit der Fräse
Geschrieben von: Joopi - 18-09-2024, 07:25 - Forum: Antiheimwerker - Keine Antworten

Das Zusammenbringen von Eckverbindungen ist durchaus schwierig und erfordert viel Können. Oder?

<iframe width="524" height="932" src="https://www.youtube.com/embed/1nreZmPN-mc" title="【世界初】スイング式のボックスジョイント治具を作った #shorts" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>

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Lightbulb Holzdübel bei Gehrung setzen
Geschrieben von: Joopi - 18-09-2024, 07:06 - Forum: Antiheimwerker - Keine Antworten

So geht es auch, um ohne Dübelfräse zu passenden Dübellöchern zu kommen.

<iframe width="524" height="932" src="https://www.youtube.com/embed/GH6bUAeJS8A" title="ダボの接合を完璧にする治具 #shorts" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>

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  Abrichten mit der Ober-/Kantenfräse
Geschrieben von: Joopi - 18-09-2024, 06:52 - Forum: Antiheimwerker - Keine Antworten

Mit dem Abrichten schafft man eine plane Fläche, um diese als Referenz für die anderen Flächen zu nehmen. Zumindest so ähnlich.

Ein Abrichte, meist in Kombintion mit einem Dickehobel, ist für den Heimwerker teuer. Es geht aber auch anders, wenn auch langsamer.

<iframe width="524" height="932" src="https://www.youtube.com/embed/RT9GNI843zY" title="Router Flattening Jig #shorts" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>

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Lightbulb LAN-Stecker selber bauen
Geschrieben von: Joopi - 16-08-2024, 11:43 - Forum: Antiheimwerker - Keine Antworten

Das geht ja doch wohl auch selber... da kommen wir gute Ideen.

<iframe width="489" height="869" src="https://www.youtube.com/embed/kKVowuK9efA" title="How to make ethernet cable | Sequence for RJ45 connector | كيفية توصيل موصل RJ45" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>

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  Repo für Skype nicht mehr unterstützt
Geschrieben von: Joopi - 30-06-2024, 10:57 - Forum: Linux - Keine Antworten

Ich bekam beim Update meines Systems folgende Meldung:

Code:
Fehl:20 https://repo.skype.com/deb stable InRelease                                                                                                             
  504  Gateway Time-out [IP: 184.28.88.180 443]

Das hat mich dann schon etwas irritiert, denn  bislang lief alles problemlos.

Ein kurze Recherche im Internet offenbarte mir, dass die Repo-Versionen nicht mehr unterstützt werden, sondern es werden nur noch SNAP-Versionen unterstützt.

Zitat:DEB Skype distributions are no longer supported. The only supported distributions are SNAP packages.
Quelle: https://answers.microsoft.com/en-us/skype/forum/all/failed-to-fetch/5fd23542-0a2f-4d7f-b87a-ba3fb0d0c92c

Nun wohl, dann werde ich das ggfs. bei Zeiten machen, jetzt aber noch nicht. Es leider noch andere Probleme, ich wichtiger sind, um mein System am laufen zu halten.

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Information Standfrästisch bauen
Geschrieben von: Joopi - 05-06-2024, 01:43 - Forum: Antiheimwerker - Antworten (3)

Als selbsternannter Antiheimwerker (oder auch Antihandwerker) lebe ich von der Hand im Mund. Da ich keinerlei Übung darin habe, mit Sägen, Fräsen und wer weiß was noch alles umzugehen, muss ich das üben. Mit den stark angestiegenen Holzpreisen ist das so eine Sache. Wenn ich etwas vermurkse, dann könnte ich das Geld, das ich für das Holz ausgegeben hatte, auch gleich in die Toilette werfen.

Natürlich möchte ich gerne etwas lernen, aber dabei nicht arm werden. Daher mache ich alles, was ich derzeit vorhabe, aus Holz, dass ich entweder schon habe (alter Kleiderschrank) oder gefunden habe (Sperrmüll) oder für kleines Geld bekomme habe (Einwegpalettenholz).

Um ansehnliche Projekte zu erstellen, müsste ich mir eigentlich eine Abrichte und einen Dickenhobel oder ein entsprechendes Kombigerät zu legen. Dafür aber habe ich im Hobbykellerraum überhaupt keinen Platz. Und ich habe natürlich auch schon erfahren, dass Billiggeräte oftmals nicht die erforderliche Präzision aufweisen. Also muss ich mir in meinen Projekten etwas anderes einfallen lassen. Einen Weg gibt es immer. Das zeigen die vielen Video auf YouTube von den Heimwerkerkings.

Alles was ich bislang gemacht habe - und auch in nächster Zeit noch machen werde - dient nur der Herstellung künftiger Projekte. Das bedeutet, ich baue mir Vorrichtungen, die ich später einsetzen kann, um z.B. meinen Vogelhaustraum bauen zu können.


Im Moment, nachdem ich meine Kantenfräse mit einer Fräsplatte betreiben kann, möchte ich einen vernünftigen Tisch haben. Die Kantenfräse habe ich nur mit einer Fräsplatte in ein Brett eingelassen. Dieses Brett muss aber irgendwo und irgendwie fixiert werden. Das mache ich derzeit mit Einhandzwingen. Und zwar da, wo gerade Plazt ist. Naja, irgendwie suboptimal und nicht das, was ich gerne möchte.

Daher habe ich mich entschieden, einen Standfrästisch zu bauen, in den ich das Holzbrett mit der eingelassenen Fräsplatte einlegen kann. Quasi eine doppelte Einlassung.

Ein erstes Bauteil davon ist die Aufnahme des Brettes mit dem Frästisch. Daraus entwickeln sich nun nach und nach die anderen Bauteile, um später einen (vielleicht rollbaren) Standfrästisch zu haben, der stabil steht und somit für ordentliches Arbeiten sorgt.

Doch wie man auf den nachfolgenden Bildern sehen wird, habe ich erstmal andere Sorgen. Abgesehen von den unterschiedlichen Breiten der verwendeten Latten (Restholz eben), muss ich mich auch um das Abrichten und Hobeln kümmern. Wie ich das machen kann, habe ich vor Augen. Aber ob es gelingt, wird sich noch zeigen müssen.

Den Rahmen habe ich "fast" winkelig hinbekommen. Und das ist schon eine Leistung für sich.  Big Grin

[Bild: 20240605120958-9a14c44e-me.jpg]

Das ist der Rahmen, der später das Brett mit der Fräsplatte und der Kantenfräse verschiebefrei aufnehmen wird.

[Bild: 20240605121000-e4d3299e-me.jpg]

An dieser Stelle möchte ich dokumentieren, dass die Bretthöhe bzw. die Schüsselung der Bretter nicht überall fatal ist. Hier passen die beiden unterschiedlichen Latten relativ gut zusammen. Der verschwendete Leim ist ein Zeichen dafür, dass ich mal wieder nicht ordentlich nachgedacht habe und vorgegangen bin.

[Bild: 20240605120959-8d37ebdc-me.jpg]

Hier jedoch springt jeder vernünftige Heimwerker aus der Hose und versteht die Welt nicht mehr. Der Überstand ist schon heftig und dem fehlenden Abrichten geschuldet. Aber ich habe keine Abrichte, also muss ich irgendwie klarkommen und etwas unternehmen. Und ich habe mir gedacht, dass ich das Anpassen besser dann hinbekomme, wenn der Rahmen schon fertig verleimt und verschraubt ist.

Ob das so sein kann, wird sich dann herausstellen müssen. Wieder Mal.

Nachtrag:

Die fiese Stelle konnte ich zum Glück relativ unaufwendig korrigieren. Nun sind die Ecke und die Verbindungen für meinen Lernstand gut. Die Qualität des Holzes ist es nicht, denn die Latten der Einwegpaletten sind echt Grütze. Die ausbrechenden Nüsse/Äste zerstören das ein oder andere gute Bild.



Die nächste Aktion meinerseits wird sein, dass ich von den breiten Latten den Überschuss absäge (Tauchkreissäge freut sich). Danach werde ich mich mit dem manuellen Abrichten (wie auch immer) befassen.

Fortsetzung folgt

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Heart Nass-/Trockenstauber TE-VC 2025 SACL
Geschrieben von: Joopi - 01-06-2024, 07:44 - Forum: Antiheimwerker - Antworten (4)

Auch in einem sehr kleinen Hobbyheimwerkerkeller fällt einiges an Staub an. Es wird gesägt, gefräst, gehobelt und und und.

Dementsprechend sieht der Kellerraus, in dem die Aktionen stattfinden auch aus. Mein Part umfasst umgefähr 30 % der Fläche, also sind 70 % anders, nämlich normal genutzt. Und dort ist Zeugs gelagert, was nun nicht so unbedingt verstauben soll. Es wird für den Alltag gebraucht und ich muss immer wieder mit dem Hausstaubsauger oder mit dem Handstaubsauger für entstaubte Zonen sorgen. Das nervt auf Dauer.

Mein Plan, meine Aktivitäten so gut es geht draußen zu vollziehen, gehen derzeit im wahrsten Sinne des Wortes den Bach runter. Keine Chance etwas draußen zu sägen oder zu fräsen.

Auf dem YouTube-Kanal Tabs Workbench läuft gerade ein Projekt, in dem versucht wird, mit so wenig Geld wie möglich eine Werkstatt für einen Anfänger einzurichten. Es hat mich schon gewundert, dass er viele Werkzeuge von Einhell besorgt hat. Von Ausnahmen abgesehen, und wenn man auf die Modellbezeichnungen TC, TE und TP achtet, ist das Preis-Leistungsverhältnis schon sehr interessant. Und für Anfänger ist hier wirklich was zu holen (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Tab hat dabei auch einen Nass-/Trockenstaubsauger mit Blasfunktion vorgestellt, der preislich für mich in Ordnung ist. Da ich keine Vergleichsmöglichkeit habe, habe ich seinem Urteil, das gut ausgefallen war, geglaubt und mir den Staubsauger besorgt. Er passt sehr gut in meine Sammlung von Einhell-Werkzeugen und hat bislang keinen Grund zur Klage gegeben.

Ich habe ihn beim Zuschneiden von Brettern mit der Tauchkreissäge benutzt und heute auch bei einem anderen Projekt: Fräsplatte in ein Brett einpassen.

Dabei sind diese Bilder entstanden, da ich dieses auch für mich ein bisschen dokumentieren möchte. Für die Fräsplatte muss ich einen entsprechend Bereich mit einem Tiefe von 4,8 mm schaffen. Das mache ich mit der Kantenfräse, klappt ganz gut, und daran angeschlossen eben der Staubsauger.

Das ist einfach ideal. Der Frässtaub wird direkt abgesaugt und verschandelt weder meinen Keller noch mich noch meine Brille. Ich bin für heute, fertig bin ich noch nicht, sehr zufrieden. Zum Erhalt der guten Nachbarschaft, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regeln, habe ich dann aber aufgehört und werde wohl am Montag mit dem Projekt weitermachen. Es ist das erste Mal, dass ich ein solche Projekt, das präzise gearbeitet werden muss, mache. Wenn es in die Hose geht, dann ist es auch nicht schlimm, denn das Brett ist immer noch aus dem Vorrat der alten Schranks.  Big Grin

[Bild: 20240601182806-2ee0feb7-me.jpg]  [Bild: 20240601182807-e9ca0716-me.jpg]

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Information Dateien regelmäßig löschen
Geschrieben von: Joopi - 22-05-2024, 04:44 - Forum: Migrationssammler - Keine Antworten

In einem Ordner sammeln sich ständig Dateien mit bestimmten Extensions an, die ich dort nicht haben möchte. Das manuelle Löschen geht mir mittlerweile auf die Nerven, also habe ich mich mal wieder an ein Shell-Skript begeben und lasse die unerwünschten Dateien nun regelmäßig über einen Cronjob löschen.

Die Lösung war zunächst einfach, denn ein bisschen Erfahrung konnte ich im Laufe der Zeit sammeln, um ein Shell-Skript auf die virtuellen Beine zu stellen.

Die einfache Variante.

Code:
# Angabe des Ordner, in dem die unerwünschten Dateien liegen
ordner="/ordnername/"
#
# Dateien mit den unerwünschten Extensions durch Option -o (OR) angegeben
find "$ordner" -type f \( -name "*.jpg" -o -name "*.pdf" -o -name "*.png" \) -delete

Die etwas feinere, aber auch für mich kompliziertere Variante mit Schleife.

Code:
# Angabe des Ordner, in dem die unerwünschte Dateien liegen
ordner="/ordnername/"
#
# Array mit den unerwünschten Extensions erstellen
extensions=("jpg" "pdf" "png")
#
# Dateien mit den unerwünschten Extensions löschen
for ext in "${extensions[@]}"; do
    find "$ordner" -type f -name "*.$ext" -delete
done

Den Cronjob habe ich auf 30 Minuten eingestellt, so dass die lästigen Dateien kaum noch meine andere Arbeit behindern.

Das Shell-Skript muss natürlich ausführbar sein. Und das wird mit folgendem Befehl in der Konsole bewerkstelligt.

Code:
chmod +x delete_files.sh

Unabhängig von der Wahl der Skriptsprache hätte dieses Skript auch in Python oder PHP oder sonstwas umgesetzt werden können. Ich fand die Umsetzung über ein normales Shell-Skripts ideal.

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Photo Premiere mit der Dicken Betha
Geschrieben von: Joopi - 21-05-2024, 01:36 - Forum: Fotografie - Keine Antworten

Am 18.04.2024 war ich wieder einmal mit meinem Kumpel Caputo und Fotoausrüstung unterwegs. Wir beiden hatten uns vorgenommen, in der Urdenbacher Kämpe, die wir bereits besuchten hatten, einen weiteren spannden Fototag zu erleben.

Bereits die Anreise, dieses Mal mit dem Auto, war schon eine Sache für sich. Etliche Kilometer mit dem Auto um die Kämpe rum brachte uns dann zu dem gewünschten Wanderparkplatz, denn wir wollten an einem Teich die ersten Bilder schießen. Mit einem strammen Fußmarsch konnten wir dann auch endlich den Zielort erreichen und wurden bereits erwartet.

Der Teich wurde in einem Video von Lichtgebildet vorgestellt. Auf Google Maps war der Teich nicht zu finden. Das lag daran, dass der Teich zur Zeit der Aufnahme wohl ausgetrocknet war und daher nicht wirklich gut erkannt werden konnte. Aber Stefan Holzberg war so nett und überließ mir die Koordinaten dieser Stelle. Und er ließ es sich auch nicht nehmen, uns Fotonovizen zu besuchen. Dass Caputo und ich uns trotzdem auf der anderen Seite der Kämpe wiederfanden, ist eine Story für sich.

Mein Plan war es, das neue Teleobjektiv von Sigma endlich mal auszuprobieren. Und das gelang mir auch, wenn auch nicht so wie erhofft. Für meine lädierte linke Schulter war das Gespann mit ca. 4,5 kg zu schwer. Auf dem Stativ gelangen mir trotzdem einige gute Aufnahmen.

Und Freund Caputo hatte nichts anderes zu tun, als mich bei der "Arbeit" zu fotografieren - heimlich. So ein Schlingel!

   

Meine Augen sind sehr anfällig für krasses Sonnenlicht, daher muss ich für Schatten sorgen, wenn das Licht von der Seite einfällt. Hier würde auch keine Sonnenbrille, sondern nur einer Schweißerbrille helfen, um das seitliche Licht zu stoppen.

Doch nicht nur meine Aktion wurde bildlich festgehalten, auch Stefan musste dran glauben, ohne es zu wissen. Tja, die Brennweite des Teleobjektivs meines Kumpels war nicht lang genug, um die tierischen Motive gebührend ablichten zu können. Also kam Langweile auf und er auf dumme Gedanken.

   
Im Anschlag habe ich dieses Mal die Olmypus OM10 mit dem Panasonic 100-300 mm (Brennweite auf MFT wie bei der Sigma bis 600 mm). Stefan ist mit dem großen Bruder, der OM1, am Start.



Informationen zu Stefan Holzberg - Fotograf
YouTube-Kanal Lichtgebildet: https://www.youtube.com/@Lichtgebildet
Instagram-Kanal Lichtgebildet: https://www.instagram.com/lichtgebildet
Webseite Lichtgebildet: https://lichtgebildet.com/

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