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		<title><![CDATA[Joopi - Linux]]></title>
		<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/</link>
		<description><![CDATA[Joopi - https://forum.hermann-splitthoff.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:09:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Dateien mit Leerzeichen im Namen verschieben]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=2016</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 11:13:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=2016</guid>
			<description><![CDATA[Will man über Wildcards Dateien verschieben, in deren Dateinamen Leerzeichen enthalten sind, scheitert der Befehl:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>mv *.mp4 ./video</code></div></div><br />
Stattdessen kann folgender, etwas kryptischer Befehl, genutzt werden, um das Ziel zu erreichen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>find . -maxdepth 1 -type f -name "*.mp4" -exec mv "{}" ./video/ &#92;;</code></div></div><br />
Soll die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung keine Rolle spielen, so wäre der Befehl aus 3 Zeilen zusammen zu setzen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>find . -maxdepth 1 -type f -iname "*.mp4" -exec mv "{}" ./video/ &#92;;</code></div></div><br />
Will man mehrere Dateiendungen in einem gemeinsamen Ordner verschieben, z.B. mpg und mpeg in Ordner video, so nutzt man diesen Befehl:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>find . -maxdepth 1 -type f &#92;( -iname "*.mpg" -o -iname "*.mpeg" &#92;) -exec mv "{}" ./video/ &#92;;</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Will man über Wildcards Dateien verschieben, in deren Dateinamen Leerzeichen enthalten sind, scheitert der Befehl:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>mv *.mp4 ./video</code></div></div><br />
Stattdessen kann folgender, etwas kryptischer Befehl, genutzt werden, um das Ziel zu erreichen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>find . -maxdepth 1 -type f -name "*.mp4" -exec mv "{}" ./video/ &#92;;</code></div></div><br />
Soll die Unterscheidung von Groß- und Kleinschreibung keine Rolle spielen, so wäre der Befehl aus 3 Zeilen zusammen zu setzen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>find . -maxdepth 1 -type f -iname "*.mp4" -exec mv "{}" ./video/ &#92;;</code></div></div><br />
Will man mehrere Dateiendungen in einem gemeinsamen Ordner verschieben, z.B. mpg und mpeg in Ordner video, so nutzt man diesen Befehl:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>find . -maxdepth 1 -type f &#92;( -iname "*.mpg" -o -iname "*.mpeg" &#92;) -exec mv "{}" ./video/ &#92;;</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Evolution auf der Konsole DEBUG]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=1387</link>
			<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 12:47:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=1387</guid>
			<description><![CDATA[Dann und wann macht mir Evolution Sorgen. Dazu gibt es meistens keine Lösung im Netz, aber man dann Evolution im DEBUG-Modus aufrufen. Was man zu sehen bekommt, ist wiederum eine andere Sache und nicht immer einleuchtend. Aber besser als nichts.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>G_MESSAGES_DEBUG=all /usr/bin/evolution</code></div></div><br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>CAMEL_DEBUG=all evolution</code></div></div><br />
Grund für meine aktuelle Recherche ist, dass ich über Thunderbird einige Mails mit der Extension *.eml speichere und dann nach Evolution importiere.<br />
<br />
Der Befehl auf der Konsole ist:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>evolution -i /home/user/Downloads/*.eml</code></div></div><br />
Daraufhin meldet sich Evolution und möchte die Nachrichten importieren. Bis gestern, 23.11.2024, hat das soweit auch funktioniert.<br />
<br />
Heute jedoch erschien folgende Fehlermeldung:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>(evolution:958844): GLib-GIO-WARNING **: 11:52:23.766: Your application did not unregister from D-Bus before destruction. Consider using g_application_run().</code></div></div><br />
Und schon stand ich auf dem Schlauch. Man kann Nachrichten auch manuell über die GUI von Evoution importieren. Dies ist jedoch nicht immer von Erfolg gekrönt.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Ein Problem, das bislang bei über 300 Mails aus Thunderbird nicht aufgetreten ist, scheint die Mail bzw. der Mailinhalt selber zu sein. Darum wurde eine Mail nicht eingelesen. Sie war einfach nicht zu verarbeiten.<br />
<br />
Damit wäre das allgemeine Thema voll erkannt und gelöst. Das spezielle Thema ist war nicht schön, aber unkritisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann und wann macht mir Evolution Sorgen. Dazu gibt es meistens keine Lösung im Netz, aber man dann Evolution im DEBUG-Modus aufrufen. Was man zu sehen bekommt, ist wiederum eine andere Sache und nicht immer einleuchtend. Aber besser als nichts.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>G_MESSAGES_DEBUG=all /usr/bin/evolution</code></div></div><br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>CAMEL_DEBUG=all evolution</code></div></div><br />
Grund für meine aktuelle Recherche ist, dass ich über Thunderbird einige Mails mit der Extension *.eml speichere und dann nach Evolution importiere.<br />
<br />
Der Befehl auf der Konsole ist:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>evolution -i /home/user/Downloads/*.eml</code></div></div><br />
Daraufhin meldet sich Evolution und möchte die Nachrichten importieren. Bis gestern, 23.11.2024, hat das soweit auch funktioniert.<br />
<br />
Heute jedoch erschien folgende Fehlermeldung:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>(evolution:958844): GLib-GIO-WARNING **: 11:52:23.766: Your application did not unregister from D-Bus before destruction. Consider using g_application_run().</code></div></div><br />
Und schon stand ich auf dem Schlauch. Man kann Nachrichten auch manuell über die GUI von Evoution importieren. Dies ist jedoch nicht immer von Erfolg gekrönt.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
<br />
Ein Problem, das bislang bei über 300 Mails aus Thunderbird nicht aufgetreten ist, scheint die Mail bzw. der Mailinhalt selber zu sein. Darum wurde eine Mail nicht eingelesen. Sie war einfach nicht zu verarbeiten.<br />
<br />
Damit wäre das allgemeine Thema voll erkannt und gelöst. Das spezielle Thema ist war nicht schön, aber unkritisch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Repo für Skype nicht mehr unterstützt]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=781</link>
			<pubDate>Sun, 30 Jun 2024 09:57:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=781</guid>
			<description><![CDATA[Ich bekam beim Update meines Systems folgende Meldung:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>Fehl:20 https://repo.skype.com/deb stable InRelease                                                                                                              <br />
  504  Gateway Time-out [IP: 184.28.88.180 443]</code></div></div><br />
Das hat mich dann schon etwas irritiert, denn  bislang lief alles problemlos.<br />
<br />
Ein kurze Recherche im Internet offenbarte mir, dass die Repo-Versionen nicht mehr unterstützt werden, sondern es werden nur noch SNAP-Versionen unterstützt.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>DEB Skype distributions are no longer supported. The only supported distributions are SNAP packages.</blockquote>
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Quelle: </span><a href="https://answers.microsoft.com/en-us/skype/forum/all/failed-to-fetch/5fd23542-0a2f-4d7f-b87a-ba3fb0d0c92c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">https://answers.microsoft.com/en-us/skype/forum/all/failed-to-fetch/5fd23542-0a2f-4d7f-b87a-ba3fb0d0c92c</span></a><br />
<br />
Nun wohl, dann werde ich das ggfs. bei Zeiten machen, jetzt aber noch nicht. Es leider noch andere Probleme, ich wichtiger sind, um mein System am laufen zu halten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bekam beim Update meines Systems folgende Meldung:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>Fehl:20 https://repo.skype.com/deb stable InRelease                                                                                                              <br />
  504  Gateway Time-out [IP: 184.28.88.180 443]</code></div></div><br />
Das hat mich dann schon etwas irritiert, denn  bislang lief alles problemlos.<br />
<br />
Ein kurze Recherche im Internet offenbarte mir, dass die Repo-Versionen nicht mehr unterstützt werden, sondern es werden nur noch SNAP-Versionen unterstützt.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>DEB Skype distributions are no longer supported. The only supported distributions are SNAP packages.</blockquote>
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Quelle: </span><a href="https://answers.microsoft.com/en-us/skype/forum/all/failed-to-fetch/5fd23542-0a2f-4d7f-b87a-ba3fb0d0c92c" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">https://answers.microsoft.com/en-us/skype/forum/all/failed-to-fetch/5fd23542-0a2f-4d7f-b87a-ba3fb0d0c92c</span></a><br />
<br />
Nun wohl, dann werde ich das ggfs. bei Zeiten machen, jetzt aber noch nicht. Es leider noch andere Probleme, ich wichtiger sind, um mein System am laufen zu halten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ärger mit Bitwarden]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=463</link>
			<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 13:29:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=463</guid>
			<description><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich den Passwortmanager <a href="https://bitwarden.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bitwarden</a><br />
<br />
Normalerweise sind Einträge eher dann vorzunehmen, wenn man ein neues Konto auf einer Webseite eröffnet und sich dann erstmalig angemeldet hat.<br />
<br />
Nun wollte ich aber manuell einen Eintrag vornehmen und erhielt folgende Fehlermeldung:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Failed to decode access token: JWT must have 3 parts</blockquote>
<br />
Ich konnte machen was ich wollte, aber einen manuellen Eintrag konnte ich  nicht vornehmen.<br />
<br />
Im Forum von Bitwarden fand ich diesen Artikel:<br />
<br />
<a href="https://community.bitwarden.com/t/bitwarden-flatpak-stuck-opening-vault-failed-to-decode-access-token-jwt-must-have-3-parts/65554/1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bitwarden Flatpak stuck opening vault - Failed to decode access token: JWT must have 3 parts</a><br />
<br />
Es wurden zwei mögliche Lösungen von den Usern aufgezeigt, die leider nicht bei allen anderen Hilfesuchenden zum Erfolg führten.<br />
<br />
Zunächst versuchte ich diese Lösung, wobei Bitwarden natürlich geschlossen werden muss:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo snap connect bitwarden:password-manager-service</code></div></div><br />
Leider blieb aber der Fehler bestehen. Erlösung brachte mir der Downgrade mit diesem Befehl:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo snap revert bitwarden</code></div></div><br />
Nach dem Starten konnte ich wie gewohnt den manuellen Eintrag vornehmen. Hurra!<br />
<br />
Nunja, hier scheint das Qualitätssicherungssystem von Bitwarden nicht ganz auf der Höhe gewesen zu sein. So kann man eine ansonsten gute Software auch schnell in Verruf bringen, wenn sie nicht mehr genutzt werden kann.<br />
<br />
Zum Glück gab es diesen Ausweg, auch wenn er normalerweise der schlechtere Weg ist. Denn mit dem seinerzeitigen Update, und die kommen immer wieder sehr schnell, sollten eigentlich normalerweise Fehler und Sicherheitslücken ausgemerzt werden. Hoffentlich wird die demnächst anstehende Aktualisierung das JWT-Problem nicht mehr haben. Ein abermaliges Downgrade sollte dann die erste fehlerhafte Version zum Erfolg haben. Das wäre suboptimal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einiger Zeit nutze ich den Passwortmanager <a href="https://bitwarden.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bitwarden</a><br />
<br />
Normalerweise sind Einträge eher dann vorzunehmen, wenn man ein neues Konto auf einer Webseite eröffnet und sich dann erstmalig angemeldet hat.<br />
<br />
Nun wollte ich aber manuell einen Eintrag vornehmen und erhielt folgende Fehlermeldung:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Failed to decode access token: JWT must have 3 parts</blockquote>
<br />
Ich konnte machen was ich wollte, aber einen manuellen Eintrag konnte ich  nicht vornehmen.<br />
<br />
Im Forum von Bitwarden fand ich diesen Artikel:<br />
<br />
<a href="https://community.bitwarden.com/t/bitwarden-flatpak-stuck-opening-vault-failed-to-decode-access-token-jwt-must-have-3-parts/65554/1" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Bitwarden Flatpak stuck opening vault - Failed to decode access token: JWT must have 3 parts</a><br />
<br />
Es wurden zwei mögliche Lösungen von den Usern aufgezeigt, die leider nicht bei allen anderen Hilfesuchenden zum Erfolg führten.<br />
<br />
Zunächst versuchte ich diese Lösung, wobei Bitwarden natürlich geschlossen werden muss:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo snap connect bitwarden:password-manager-service</code></div></div><br />
Leider blieb aber der Fehler bestehen. Erlösung brachte mir der Downgrade mit diesem Befehl:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo snap revert bitwarden</code></div></div><br />
Nach dem Starten konnte ich wie gewohnt den manuellen Eintrag vornehmen. Hurra!<br />
<br />
Nunja, hier scheint das Qualitätssicherungssystem von Bitwarden nicht ganz auf der Höhe gewesen zu sein. So kann man eine ansonsten gute Software auch schnell in Verruf bringen, wenn sie nicht mehr genutzt werden kann.<br />
<br />
Zum Glück gab es diesen Ausweg, auch wenn er normalerweise der schlechtere Weg ist. Denn mit dem seinerzeitigen Update, und die kommen immer wieder sehr schnell, sollten eigentlich normalerweise Fehler und Sicherheitslücken ausgemerzt werden. Hoffentlich wird die demnächst anstehende Aktualisierung das JWT-Problem nicht mehr haben. Ein abermaliges Downgrade sollte dann die erste fehlerhafte Version zum Erfolg haben. Das wäre suboptimal.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Problem mit keyring für sury.org]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=441</link>
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 20:17:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=441</guid>
			<description><![CDATA[Auf meinen kleinen Server hatte ich Problem mit dem Update und Upgrade.<br />
<br />
Betroffen war folgendes:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-family: monospace;" class="mycode_font"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die folgenden Signaturen waren ungültig: EXPKEYSIG B188E2B695BD4743 DEB.SURY.ORG Automatic Signing Key <deb@sury.org> </span><br />
Holen:8 <a href="https://dlm.mariadb.com/repo/mariadb-server/10.6/repo/debian" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://dlm.mariadb.com/repo/mariadb-ser...epo/debian</a> bullseye InRelease [4.637 B] <br />
Holen:9 <a href="https://dlm.mariadb.com/repo/maxscale/latest/apt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://dlm.mariadb.com/repo/maxscale/latest/apt</a> bullseye InRelease [9.347 B] <br />
Paketlisten werden gelesen… Fertig<span style="color: #b26818;" class="mycode_color">   </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"> </span><br />
<span style="color: #ffff54;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">W: </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">GPG-Fehler: <a href="https://packages.sury.org/php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://packages.sury.org/php</a> bullseye InRelease: Die folgenden Signaturen waren ungültig: EXPKEYSIG B188E2B695BD4743 DEB.SURY.ORG Automatic Signing Key <deb@sury.org> </span><br />
<span style="color: #ff5454;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">E: </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das Depot »https://packages.sury.org/php bullseye InRelease« ist nicht signiert. </span><br />
<span style="color: #b26818;" class="mycode_color">N: </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Eine Aktualisierung von solch einem Depot kann nicht auf eine sichere Art durchgeführt werden, daher ist es standardmäßig deaktiviert. </span><br />
<span style="color: #b26818;" class="mycode_color">N: </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Weitere Details zur Erzeugung von Paketdepots sowie zu deren Benutzerkonfiguration finden Sie in der Handbuchseite apt-secure(8).</span><br />
 </span></blockquote>
<br />
Es hat lange gedauert, bis ich eine Lösung finden konnte, die mein Problem auf meinem Server beheben konnte. Lösung gibt es viele, aber es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die ein oder andere Lösung nicht funktioniert, obwohl sie formal korrekt dargestellt ist.<br />
<br />
Geholfen hat mir ein Arikel auf Stackoverflow, in dem eine Shellskript dargestellt ist, welches dann als Root auszuführen ist. Hier ist der Artikelllink:<br />
<br />
<a href="https://stackoverflow.com/questions/71585030/how-to-add-php-repositories-to-debian-kali-linux-for-php-files" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://stackoverflow.com/questions/7158...-php-files</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf meinen kleinen Server hatte ich Problem mit dem Update und Upgrade.<br />
<br />
Betroffen war folgendes:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-family: monospace;" class="mycode_font"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Die folgenden Signaturen waren ungültig: EXPKEYSIG B188E2B695BD4743 DEB.SURY.ORG Automatic Signing Key <deb@sury.org> </span><br />
Holen:8 <a href="https://dlm.mariadb.com/repo/mariadb-server/10.6/repo/debian" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://dlm.mariadb.com/repo/mariadb-ser...epo/debian</a> bullseye InRelease [4.637 B] <br />
Holen:9 <a href="https://dlm.mariadb.com/repo/maxscale/latest/apt" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://dlm.mariadb.com/repo/maxscale/latest/apt</a> bullseye InRelease [9.347 B] <br />
Paketlisten werden gelesen… Fertig<span style="color: #b26818;" class="mycode_color">   </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color"> </span><br />
<span style="color: #ffff54;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">W: </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">GPG-Fehler: <a href="https://packages.sury.org/php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://packages.sury.org/php</a> bullseye InRelease: Die folgenden Signaturen waren ungültig: EXPKEYSIG B188E2B695BD4743 DEB.SURY.ORG Automatic Signing Key <deb@sury.org> </span><br />
<span style="color: #ff5454;" class="mycode_color"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">E: </span></span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Das Depot »https://packages.sury.org/php bullseye InRelease« ist nicht signiert. </span><br />
<span style="color: #b26818;" class="mycode_color">N: </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Eine Aktualisierung von solch einem Depot kann nicht auf eine sichere Art durchgeführt werden, daher ist es standardmäßig deaktiviert. </span><br />
<span style="color: #b26818;" class="mycode_color">N: </span><span style="color: #000000;" class="mycode_color">Weitere Details zur Erzeugung von Paketdepots sowie zu deren Benutzerkonfiguration finden Sie in der Handbuchseite apt-secure(8).</span><br />
 </span></blockquote>
<br />
Es hat lange gedauert, bis ich eine Lösung finden konnte, die mein Problem auf meinem Server beheben konnte. Lösung gibt es viele, aber es ist doch immer wieder erstaunlich, dass die ein oder andere Lösung nicht funktioniert, obwohl sie formal korrekt dargestellt ist.<br />
<br />
Geholfen hat mir ein Arikel auf Stackoverflow, in dem eine Shellskript dargestellt ist, welches dann als Root auszuführen ist. Hier ist der Artikelllink:<br />
<br />
<a href="https://stackoverflow.com/questions/71585030/how-to-add-php-repositories-to-debian-kali-linux-for-php-files" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://stackoverflow.com/questions/7158...-php-files</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Linux überspringt 3-%-Hürde weltweit]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=267</link>
			<pubDate>Thu, 13 Jul 2023 18:14:29 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=267</guid>
			<description><![CDATA[<a href="https://gs.statcounter.com/os-market-share/desktop/worldwide" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://gs.statcounter.com/os-market-sha.../worldwide</a><br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><!-- start: attachment_icon -->
<img src="https://forum.hermann-splitthoff.de/images/attachtypes/image.png" title="PNG Image" border="0" alt=".png" />
<!-- end: attachment_icon -->&nbsp;&nbsp;<a class="attachembed" href="attachment.php?aid=35" target="_blank" title="">StatCounter-os_combined-ww-monthly-202206-202306.png</a> (Größe: 97,04 KB / Downloads: 42)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="https://gs.statcounter.com/os-market-share/desktop/worldwide" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://gs.statcounter.com/os-market-sha.../worldwide</a><br />
<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[rsync mit ssh auf remote-server]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=252</link>
			<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 18:47:34 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=252</guid>
			<description><![CDATA[Seitdem ich wieder einen vServer habe, mache ich mir Gedanken darüber, wie ich den Ordner und Dateien auf den Server bringe. Die erste Option ist immer via FTP.<br />
<br />
Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">rsync</span></span> die Ordner und Dokumente vom lokalen Rechner auf den vServer zu transferieren.<br />
<br />
Auf den vServer logge ich mich nur noch mit einem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">rsa-key</span></span> ein. Die Aufgabe, die ich erledigen wollte, war:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Stelle eine Verbindung über ssh und rsa-key her.<br />
</li>
<li>Synchronisiere den lokalen Ordner mit dem entfernten Ordner<br />
</li>
</ul>
<br />
Der Befehl dazu lautet wie folgt:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>rsync --delete -av -e 'ssh -i ~/.ssh/rsa-key -p 2200' ~/help/help/ user@server.net:~/help/</code></div></div><br />
Da ich einen abweichenden Port benutze, den ich im Beispiel mit 2200 angegeben habe, wirkt Befehl durchaus kompliziert. Wenn man ihn in Ruhe anschaut, dann löst sich die Komplexität auf:<br />
<ul class="mycode_list"><li>rsync-Befehl und Optionen (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">rsync --delete -av -e</span>)<br />
</li>
<li>ssh-Befehl und Optionen (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">'ssh -i ~/.ssh/rsa-key -p 2200'</span>)<br />
</li>
<li>Quellordner (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">~/help/help/</span>)<br />
</li>
<li>Zielserver und Zielordner (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">user@server.net:~/help/</span>)<br />
</li>
</ul>
<br />
Sobald der Befehl ausgeführt ist, muss die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">passphrase</span></span> eingegeben werden:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>Enter passphrase for key '/home/user/.ssh/rsa_key':</code></div></div><br />
Ist Phrase korrekt eingegeben worden, wird der Login-Vorgang ausgeführt. Anschließend werden die Ordner und Dateien synchronisiert. Ist der Transfer beendet, erfolgt der Logout-Vorgang. Fertig!<br />
<br />
Da ich meinen lokalen Computer so gut wie nie ausschalte, würde ich gerne nachts ein Backup vom lokalen Computer auf den entfernten Server durchführen lassen (cron-Job). Dazu muss ich aber noch erfahren, wie ich die passphrase mitgeben kann, ohne dass ich einen Wecker stellen und vor dem Computer sitzen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seitdem ich wieder einen vServer habe, mache ich mir Gedanken darüber, wie ich den Ordner und Dateien auf den Server bringe. Die erste Option ist immer via FTP.<br />
<br />
Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">rsync</span></span> die Ordner und Dokumente vom lokalen Rechner auf den vServer zu transferieren.<br />
<br />
Auf den vServer logge ich mich nur noch mit einem <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">rsa-key</span></span> ein. Die Aufgabe, die ich erledigen wollte, war:<br />
<ul class="mycode_list"><li>Stelle eine Verbindung über ssh und rsa-key her.<br />
</li>
<li>Synchronisiere den lokalen Ordner mit dem entfernten Ordner<br />
</li>
</ul>
<br />
Der Befehl dazu lautet wie folgt:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>rsync --delete -av -e 'ssh -i ~/.ssh/rsa-key -p 2200' ~/help/help/ user@server.net:~/help/</code></div></div><br />
Da ich einen abweichenden Port benutze, den ich im Beispiel mit 2200 angegeben habe, wirkt Befehl durchaus kompliziert. Wenn man ihn in Ruhe anschaut, dann löst sich die Komplexität auf:<br />
<ul class="mycode_list"><li>rsync-Befehl und Optionen (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">rsync --delete -av -e</span>)<br />
</li>
<li>ssh-Befehl und Optionen (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">'ssh -i ~/.ssh/rsa-key -p 2200'</span>)<br />
</li>
<li>Quellordner (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">~/help/help/</span>)<br />
</li>
<li>Zielserver und Zielordner (<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">user@server.net:~/help/</span>)<br />
</li>
</ul>
<br />
Sobald der Befehl ausgeführt ist, muss die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">passphrase</span></span> eingegeben werden:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>Enter passphrase for key '/home/user/.ssh/rsa_key':</code></div></div><br />
Ist Phrase korrekt eingegeben worden, wird der Login-Vorgang ausgeführt. Anschließend werden die Ordner und Dateien synchronisiert. Ist der Transfer beendet, erfolgt der Logout-Vorgang. Fertig!<br />
<br />
Da ich meinen lokalen Computer so gut wie nie ausschalte, würde ich gerne nachts ein Backup vom lokalen Computer auf den entfernten Server durchführen lassen (cron-Job). Dazu muss ich aber noch erfahren, wie ich die passphrase mitgeben kann, ohne dass ich einen Wecker stellen und vor dem Computer sitzen muss.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schreibrecht verstehen]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=247</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 18:29:31 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=247</guid>
			<description><![CDATA[Auf einem Linuxsystem sind die Rechte sehr aufwendig - finde ich. Man muss zwischen Eigentümer, Gruppe und Sonstige unterscheiden.<br />
<br />
Zu den Rechten zählen:<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>lesen (r - read)<br />
</li>
<li>schreiben (w - write)<br />
</li>
<li>ausführen (x - excute)<br />
</li>
</ul>
<br />
Mit Ziffern werden diese Rechte dann den 3 Userformen, ich nenne sie mal so, zugeordnet.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Rechte chmod (octal)<br />
</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Lesen, schreiben und ausführen: 7</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Lesen und Schreiben           : 6</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Lesen und Ausführen           : 5</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Nur lesen                     : 4</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Schreiben und Ausführen       : 3</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Nur Schreiben                 : 2</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Nur Ausführen                 : 1</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Keine Rechte                  : 0</span></blockquote>
<br />
Die für mich einfachste Möglichkeit, um die Rechte an einer Datei zu verändern, ist der Befehl <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">chmod</span></span>.<br />
<br />
Der Befehl, um einer Datei alle Rechte für alle (Eigentümer, Gruppe und Sonstige) zu geben, muss der Befehl mit root-Rechten wie folgt aussehen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo chmod 777 dateiname.txt</code></div></div><br />
Die Ziffer 7 steht, wie oben zu sehen, für "lesen, schreiben, ausführen".  Wäre es der Fall, dass Sonstige nur lesen und ausführen, aber nicht schreiben sollen, dann ändert sich der Befehl wie folgt:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo chmod 775 dateiname.txt</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einem Linuxsystem sind die Rechte sehr aufwendig - finde ich. Man muss zwischen Eigentümer, Gruppe und Sonstige unterscheiden.<br />
<br />
Zu den Rechten zählen:<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>lesen (r - read)<br />
</li>
<li>schreiben (w - write)<br />
</li>
<li>ausführen (x - excute)<br />
</li>
</ul>
<br />
Mit Ziffern werden diese Rechte dann den 3 Userformen, ich nenne sie mal so, zugeordnet.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Rechte chmod (octal)<br />
</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Lesen, schreiben und ausführen: 7</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Lesen und Schreiben           : 6</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Lesen und Ausführen           : 5</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Nur lesen                     : 4</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Schreiben und Ausführen       : 3</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Nur Schreiben                 : 2</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Nur Ausführen                 : 1</span><br />
<span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font">Keine Rechte                  : 0</span></blockquote>
<br />
Die für mich einfachste Möglichkeit, um die Rechte an einer Datei zu verändern, ist der Befehl <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">chmod</span></span>.<br />
<br />
Der Befehl, um einer Datei alle Rechte für alle (Eigentümer, Gruppe und Sonstige) zu geben, muss der Befehl mit root-Rechten wie folgt aussehen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo chmod 777 dateiname.txt</code></div></div><br />
Die Ziffer 7 steht, wie oben zu sehen, für "lesen, schreiben, ausführen".  Wäre es der Fall, dass Sonstige nur lesen und ausführen, aber nicht schreiben sollen, dann ändert sich der Befehl wie folgt:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo chmod 775 dateiname.txt</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[PHP-Extensions installieren]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=246</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 16:13:51 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=246</guid>
			<description><![CDATA[Auf einem frischen Server sind meist keine der von den Desktop-Versionen bekannten Programme installiert. So verhält es sich auch mit PHP.<br />
<br />
Nach der Installation von PHP müssen meist, damit Webanwendungen laufen, diverse Extensions nachinstalliert werden. Es sind viele und es wäre mühsam, diese alle einzeln zu installieren.<br />
<br />
Wenn man weiß, welche Extensions benötigt werden, kann man diese in einem Schwung installiereren. Als Beispiel sollen hier die Extensions<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>php8.2-xml<br />
</li>
<li>php8.2-yaml<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
installiert werden. Der verkürzte Befehl sieht dann wie folgt aus:<br />
<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo apt install php8.2-{xml,yaml}</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einem frischen Server sind meist keine der von den Desktop-Versionen bekannten Programme installiert. So verhält es sich auch mit PHP.<br />
<br />
Nach der Installation von PHP müssen meist, damit Webanwendungen laufen, diverse Extensions nachinstalliert werden. Es sind viele und es wäre mühsam, diese alle einzeln zu installieren.<br />
<br />
Wenn man weiß, welche Extensions benötigt werden, kann man diese in einem Schwung installiereren. Als Beispiel sollen hier die Extensions<br />
<br />
<ul class="mycode_list"><li>php8.2-xml<br />
</li>
<li>php8.2-yaml<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
installiert werden. Der verkürzte Befehl sieht dann wie folgt aus:<br />
<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo apt install php8.2-{xml,yaml}</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Standardeditor wählen]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=245</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 11:32:35 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=245</guid>
			<description><![CDATA[Oftmals hat man in einem Linuxsystem mehrere Editoren zur Auswahl. Wenn man z.B. im MidnightCommander den dortigen internen Editor nicht nutzen will, dann kann man diesen ändern.<br />
<br />
Welche Editoren zur Verfügung stehen, ist mit folgenden Befehl auszuweisen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo update-alternatives --config editor</code></div></div><br />
Die Ausgabe dazu sieht auf meinem vServer so aus:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">There are 4 choices for the alternative editor (providing /usr/bin/editor). </span><br />
 <br />
  Selection    Path                Priority   Status <br />
------------------------------------------------------------ <br />
* 0            /bin/nano            40        auto mode <br />
  1            /bin/nano            40        manual mode <br />
  2            /usr/bin/mcedit      25        manual mode <br />
  3            /usr/bin/vim.basic   30        manual mode <br />
  4            /usr/bin/vim.tiny    15        manual mode <br />
 <br />
Press <enter> to keep the current choice(*), or type selection number:</span></blockquote>
<br />
Mit den Ziffern 1 bis 4 kann man den Editor seiner Wahl als Standardeditor setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Oftmals hat man in einem Linuxsystem mehrere Editoren zur Auswahl. Wenn man z.B. im MidnightCommander den dortigen internen Editor nicht nutzen will, dann kann man diesen ändern.<br />
<br />
Welche Editoren zur Verfügung stehen, ist mit folgenden Befehl auszuweisen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo update-alternatives --config editor</code></div></div><br />
Die Ausgabe dazu sieht auf meinem vServer so aus:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><span style="font-family: Courier New;" class="mycode_font"><span style="color: #000000;" class="mycode_color">There are 4 choices for the alternative editor (providing /usr/bin/editor). </span><br />
 <br />
  Selection    Path                Priority   Status <br />
------------------------------------------------------------ <br />
* 0            /bin/nano            40        auto mode <br />
  1            /bin/nano            40        manual mode <br />
  2            /usr/bin/mcedit      25        manual mode <br />
  3            /usr/bin/vim.basic   30        manual mode <br />
  4            /usr/bin/vim.tiny    15        manual mode <br />
 <br />
Press <enter> to keep the current choice(*), or type selection number:</span></blockquote>
<br />
Mit den Ziffern 1 bis 4 kann man den Editor seiner Wahl als Standardeditor setzen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[FTP-Server ProFTPD installieren]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=244</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 08:59:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=244</guid>
			<description><![CDATA[Um wieder ins Thema zu kommen bzw. mein bisschen Wissen wieder aufzufrischen, habe ich mir bei <a href="https://www.lima-city.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">lima-city.de</a> einen kleinen vServer gemietet. Dieses Angebot wurde im Winter 20/23 angekündigt und nun umgesetzt.<br />
<br />
Es gibt einiges zu tun, insbesondere musste ein FTP-Server installiert werden. Das habe ich noch nicht so oft gemacht und hatte so meine Sorgen damit. Geholfen hat mir dabei ein Artikel auf den Webseiten von <a href="https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/FTP-Server_unter_Debian_einrichten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Thomas Krenn FTP-Server unte</a>r Debian einrichten.<br />
<br />
Um eine Verbindung zum FTP-Server mit Verschlüsselung zu ermöglichen, ist das TLS-Module mod_tls notwendig. Dieses wird auch mitinstalliert, aber nicht aktiviert. Es hat etwas gedauert, bis ich das herausgefunden hatte.<br />
<br />
Damit TLS genutzt werden kann, ist in der Konfigirationsdatei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">/etc/proftpd/modules.conf </span></span>die Zeile<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>LoadModule mod_tls.c</code></div></div><br />
die Entkommentierung zu entfernen. Danach war eine verschlüsselte Verbindung möglich.<br />
<br />
Zuvor erschien folgende Meldung in FileZilla:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Status: Verbindung zum Server getrennt<br />
Status: Verbinde mit x.x.x.x...<br />
Status: Verbindung hergestellt, warte auf Willkommensnachricht...<br />
Status: Unsicherer Server; er unterstützt kein FTP über TLS.<br />
<span style="color: #b10dc9;" class="mycode_color">Befehl: USER xxx</span><br />
<span style="color: #17b529;" class="mycode_color">Antwort: 331 Password required for xxx</span><br />
<span style="color: #9a00b2;" class="mycode_color">Befehl: PASS ************</span><br />
<span style="color: #17b529;" class="mycode_color">Antwort: 530 Login incorrect.</span><br />
<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">Fehler: Kritischer Fehler: Herstellen der Verbindung zum Server fehlgeschlagen</span></blockquote>
<br />
In der Logdatei von proftpd erschien zudem folgender Eintrag:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>USER xxx (Login failed): Limit access denies login</blockquote>
<br />
Es hat einiges an Recherchearbeit benötigt, um herauszufinden, dass in der Datei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">/etc/proftpd/conf.d/custom.conf </span></span>die Zeile <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DenyGroup !ftpuser</span> auszukommentieren war. Danach erschien die Fehlermeldung in der Logdatei nicht mehr.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code># Limit login to the ftpuser group<br />
&lt;Limit LOGIN&gt;<br />
  # DenyGroup !ftpuser<br />
&lt;/Limit&gt;</code></div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Um wieder ins Thema zu kommen bzw. mein bisschen Wissen wieder aufzufrischen, habe ich mir bei <a href="https://www.lima-city.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">lima-city.de</a> einen kleinen vServer gemietet. Dieses Angebot wurde im Winter 20/23 angekündigt und nun umgesetzt.<br />
<br />
Es gibt einiges zu tun, insbesondere musste ein FTP-Server installiert werden. Das habe ich noch nicht so oft gemacht und hatte so meine Sorgen damit. Geholfen hat mir dabei ein Artikel auf den Webseiten von <a href="https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/FTP-Server_unter_Debian_einrichten" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Thomas Krenn FTP-Server unte</a>r Debian einrichten.<br />
<br />
Um eine Verbindung zum FTP-Server mit Verschlüsselung zu ermöglichen, ist das TLS-Module mod_tls notwendig. Dieses wird auch mitinstalliert, aber nicht aktiviert. Es hat etwas gedauert, bis ich das herausgefunden hatte.<br />
<br />
Damit TLS genutzt werden kann, ist in der Konfigirationsdatei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">/etc/proftpd/modules.conf </span></span>die Zeile<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>LoadModule mod_tls.c</code></div></div><br />
die Entkommentierung zu entfernen. Danach war eine verschlüsselte Verbindung möglich.<br />
<br />
Zuvor erschien folgende Meldung in FileZilla:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Status: Verbindung zum Server getrennt<br />
Status: Verbinde mit x.x.x.x...<br />
Status: Verbindung hergestellt, warte auf Willkommensnachricht...<br />
Status: Unsicherer Server; er unterstützt kein FTP über TLS.<br />
<span style="color: #b10dc9;" class="mycode_color">Befehl: USER xxx</span><br />
<span style="color: #17b529;" class="mycode_color">Antwort: 331 Password required for xxx</span><br />
<span style="color: #9a00b2;" class="mycode_color">Befehl: PASS ************</span><br />
<span style="color: #17b529;" class="mycode_color">Antwort: 530 Login incorrect.</span><br />
<span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">Fehler: Kritischer Fehler: Herstellen der Verbindung zum Server fehlgeschlagen</span></blockquote>
<br />
In der Logdatei von proftpd erschien zudem folgender Eintrag:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>USER xxx (Login failed): Limit access denies login</blockquote>
<br />
Es hat einiges an Recherchearbeit benötigt, um herauszufinden, dass in der Datei <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">/etc/proftpd/conf.d/custom.conf </span></span>die Zeile <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DenyGroup !ftpuser</span> auszukommentieren war. Danach erschien die Fehlermeldung in der Logdatei nicht mehr.<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code># Limit login to the ftpuser group<br />
&lt;Limit LOGIN&gt;<br />
  # DenyGroup !ftpuser<br />
&lt;/Limit&gt;</code></div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[MySQL/MariaDB Installation Rootpasswort]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=243</link>
			<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 20:53:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=243</guid>
			<description><![CDATA[Irgendwie komme ich bei Neuinstallationen immer wieder in Konflikt mit dem Rootpasswort für MariaDB oder MySQL.<br />
<br />
Heute, am 01.01.2022, hatte ich versucht in einer virtuellen Maschine (VirtualBox) einen MariaDB-Server aufzusetzen. Das hat nicht funktioniert. Das Setzen des Rootpassworts wollte nicht gelingen. Dabei fiel mir erst später auf, dass MariaDB garnicht gestartet worden war. Es gelang mir auch nicht, MariaDB zum Laufen zu bekommen.<br />
<br />
Kurzerhand entschied ich mich das gute alte MySQL zu installieren. Das ging sehr gut.<br />
<br />
Folgende Befehle setzte ich ab:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo apt-get install mysql-server mysql-client</code></div></div><br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo mysql_secure_installation</code></div></div><br />
Bei diesem Befehl hatte MariaDB Fehlermeldung ausgegeben. MySQL lief schön durch und ich konnte das Rootpasswort setzen. Doch eine Anmeldung in der Konsole wollte nur gelingen, wenn ich die Anmeldung als Sudo-User vornahm. Das hatte auch den Nachteil, dass ich mich über Adminer im Browser nicht anmelden konnte.<br />
<br />
Der Workaround hierzu ist sehr gut auf der folgenden Webseite beschrieben:<br />
<br />
<a href="https://askubuntu.com/questions/766334/cant-login-as-mysql-user-root-from-normal-user-account-in-ubuntu-16-04" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://askubuntu.com/questions/766334/c...untu-16-04</a><br />
<br />
In der Kurzform für mich sind folgende Befehl abzuarbeiten, um dem MySQL-User root wieder normal funktionsfähige zu machen.<br />
<br />
Der Sudo-User loggt sich ein:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo mysql -u root -h localhost -p</code></div></div><br />
Sodann überprüft er, ob der MySQL-User root in der entsprechenden Tabelle der Datenbank <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mysql</span> steht:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>SELECT User,Host FROM mysql.user;</code></div></div><br />
Der User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> ist dann zu löschen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>DROP USER 'root'@'localhost';</code></div></div><br />
Der User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> ist dann neu anzulegen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>CREATE USER 'root'@'localhost' IDENTIFIED BY 'passwort';</code></div></div><br />
Die komplette Latte an Rechten ist dem User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> zu vergeben:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'root'@'localhost' WITH GRANT OPTION;</code></div></div><br />
Und dann sind die neuen Berechtigungen sofort auszurollen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>FLUSH PRIVILEGES;</code></div></div><br />
Danach konnte ich mich auf der Konsole als normaler User und Passwort nach MySQL einloggen und in Adminer konnte ich mich auch einloggen mit dem User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> und dem neuen Passwort.<br />
<br />
Adminer kann nur genutzt werden, wenn der User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> ein Passwort hat. Das nur am Rande erwähnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Irgendwie komme ich bei Neuinstallationen immer wieder in Konflikt mit dem Rootpasswort für MariaDB oder MySQL.<br />
<br />
Heute, am 01.01.2022, hatte ich versucht in einer virtuellen Maschine (VirtualBox) einen MariaDB-Server aufzusetzen. Das hat nicht funktioniert. Das Setzen des Rootpassworts wollte nicht gelingen. Dabei fiel mir erst später auf, dass MariaDB garnicht gestartet worden war. Es gelang mir auch nicht, MariaDB zum Laufen zu bekommen.<br />
<br />
Kurzerhand entschied ich mich das gute alte MySQL zu installieren. Das ging sehr gut.<br />
<br />
Folgende Befehle setzte ich ab:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo apt-get install mysql-server mysql-client</code></div></div><br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo mysql_secure_installation</code></div></div><br />
Bei diesem Befehl hatte MariaDB Fehlermeldung ausgegeben. MySQL lief schön durch und ich konnte das Rootpasswort setzen. Doch eine Anmeldung in der Konsole wollte nur gelingen, wenn ich die Anmeldung als Sudo-User vornahm. Das hatte auch den Nachteil, dass ich mich über Adminer im Browser nicht anmelden konnte.<br />
<br />
Der Workaround hierzu ist sehr gut auf der folgenden Webseite beschrieben:<br />
<br />
<a href="https://askubuntu.com/questions/766334/cant-login-as-mysql-user-root-from-normal-user-account-in-ubuntu-16-04" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://askubuntu.com/questions/766334/c...untu-16-04</a><br />
<br />
In der Kurzform für mich sind folgende Befehl abzuarbeiten, um dem MySQL-User root wieder normal funktionsfähige zu machen.<br />
<br />
Der Sudo-User loggt sich ein:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>sudo mysql -u root -h localhost -p</code></div></div><br />
Sodann überprüft er, ob der MySQL-User root in der entsprechenden Tabelle der Datenbank <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">mysql</span> steht:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>SELECT User,Host FROM mysql.user;</code></div></div><br />
Der User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> ist dann zu löschen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>DROP USER 'root'@'localhost';</code></div></div><br />
Der User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> ist dann neu anzulegen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>CREATE USER 'root'@'localhost' IDENTIFIED BY 'passwort';</code></div></div><br />
Die komplette Latte an Rechten ist dem User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> zu vergeben:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'root'@'localhost' WITH GRANT OPTION;</code></div></div><br />
Und dann sind die neuen Berechtigungen sofort auszurollen:<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>FLUSH PRIVILEGES;</code></div></div><br />
Danach konnte ich mich auf der Konsole als normaler User und Passwort nach MySQL einloggen und in Adminer konnte ich mich auch einloggen mit dem User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> und dem neuen Passwort.<br />
<br />
Adminer kann nur genutzt werden, wenn der User <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">root</span> ein Passwort hat. Das nur am Rande erwähnt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[PDF-Dokumente bearbeiten mit pdftk]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=239</link>
			<pubDate>Sun, 21 May 2023 15:47:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=239</guid>
			<description><![CDATA[Dann und wann kann es vorkommen, dass aus einem mehrseitigen Dokument nur eine Seite benötigt wird. Hierbei hilft das Programm <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">pdftk</span></span>, denn damit kann man auf der Konsole diese Aufgabe bewerkstelligen.<br />
<br />
Im folgenden Beispiel wird die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Seite 4</span> aus einem mehrseitigen Dokument herausgetrennt (cat) und als neues Dokument ausgegeben (einseitiges_pdf_dokument.pdf).<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>pdftk mehrseiten_pdf_dokument.pdf cat 4 output einseitiges_pdf_dokument.pdf</code></div></div><br />
Es gibt noch andere Konstellationen in der Auflistung der herauszutrennenden Seiten. Zum Beispiel ist die Angabe <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">cat 3-7 10</span></span> dafür gedacht, dass die Seit 3-7 und 10 verbleiben und der Rest eben nicht in das neue Dokument übertragen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dann und wann kann es vorkommen, dass aus einem mehrseitigen Dokument nur eine Seite benötigt wird. Hierbei hilft das Programm <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #005dc2;" class="mycode_color">pdftk</span></span>, denn damit kann man auf der Konsole diese Aufgabe bewerkstelligen.<br />
<br />
Im folgenden Beispiel wird die <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Seite 4</span> aus einem mehrseitigen Dokument herausgetrennt (cat) und als neues Dokument ausgegeben (einseitiges_pdf_dokument.pdf).<br />
<br />
<div class="codeblock"><div class="title">Code:</div><div class="body" dir="ltr"><code>pdftk mehrseiten_pdf_dokument.pdf cat 4 output einseitiges_pdf_dokument.pdf</code></div></div><br />
Es gibt noch andere Konstellationen in der Auflistung der herauszutrennenden Seiten. Zum Beispiel ist die Angabe <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">cat 3-7 10</span></span> dafür gedacht, dass die Seit 3-7 und 10 verbleiben und der Rest eben nicht in das neue Dokument übertragen wird.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wichtige Befehle für arch-basierte Distributionen]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=229</link>
			<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 20:24:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=229</guid>
			<description><![CDATA[Arch-Spezifische Befehle<br />
<br />
Befehl Beschreibung<br />
<br />
makepkg Paket aus einer PKGBUILD erstellen<br />
abs abs-tree updaten<br />
makeworld system mit Hilfe von abs komplett neu compilieren<br />
pacman -Syu komplettes Systemupdate<br />
pacman -S (paket) Programm mittels pacman installieren. Um mehrere Pakete zu installieren, einfach die Namen durch Leerzeichen getrennt hintereinander auflisten<br />
pacman -Sc veraltete Pakete aus dem pacman-cache löschen<br />
pacman -Scc alle Pakete aus dem pacman-cache löschen<br />
pacman -Qe verwaiste Pakete anzeigen (Vorsicht: manuell installierte Pakete werden NICHT mit aufgelistet!)<br />
pacman -Rs Paket incl. seiner Abhängigkeiten deinstallieren (Vorsicht: manuell installierte Pakete werden NICHT mit deinstalliert!)<br />
pacman -Q Alle installierten Pakete inklusive Versionsnummer anzeigen<br />
pacman -Qq Alle installierten Pakete ohne Versionsnummer anzeigen<br />
pacman -V (paket) Versionsnummer eines Paketes ermitteln<br />
pacman -Rcsn `pacman -Qdtq` alle verwaisten Pakete löschen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Arch-Spezifische Befehle<br />
<br />
Befehl Beschreibung<br />
<br />
makepkg Paket aus einer PKGBUILD erstellen<br />
abs abs-tree updaten<br />
makeworld system mit Hilfe von abs komplett neu compilieren<br />
pacman -Syu komplettes Systemupdate<br />
pacman -S (paket) Programm mittels pacman installieren. Um mehrere Pakete zu installieren, einfach die Namen durch Leerzeichen getrennt hintereinander auflisten<br />
pacman -Sc veraltete Pakete aus dem pacman-cache löschen<br />
pacman -Scc alle Pakete aus dem pacman-cache löschen<br />
pacman -Qe verwaiste Pakete anzeigen (Vorsicht: manuell installierte Pakete werden NICHT mit aufgelistet!)<br />
pacman -Rs Paket incl. seiner Abhängigkeiten deinstallieren (Vorsicht: manuell installierte Pakete werden NICHT mit deinstalliert!)<br />
pacman -Q Alle installierten Pakete inklusive Versionsnummer anzeigen<br />
pacman -Qq Alle installierten Pakete ohne Versionsnummer anzeigen<br />
pacman -V (paket) Versionsnummer eines Paketes ermitteln<br />
pacman -Rcsn `pacman -Qdtq` alle verwaisten Pakete löschen]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Virtualbox, Windows und Geräte]]></title>
			<link>https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=224</link>
			<pubDate>Sat, 25 Feb 2023 12:56:16 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.hermann-splitthoff.de/member.php?action=profile&uid=1">Joopi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.hermann-splitthoff.de/showthread.php?tid=224</guid>
			<description><![CDATA[Im Privatleben nutze ich seit 2010 kein Windowssystem mehr. Beruflich allerdings habe ich alle Phasen von Windows, bis auf das unsägliche Windows 8.x, mitgemacht bzw. mache es noch mit. Aktuell sind wir auf Windows 10 unterwegs.<br />
<br />
Somit will ich mich, da ich auf meinem Dienstnotebook nur die normalen Userrechte habe, natürlich insgesamt schlauer machen und ggfs. auf Störungen besser reagieren bzw. mich besser mitteilen können. Und so hat es sich irgendwann ergeben, dass ich Windows in virtuellen Maschinen, die ich mit Virtual Box betreibe, mit verschiedensten Version installiert habe. Von Windows 3.1 bis Windows 11, mit Ausnahme Windows 8.x, habe ich alles in VMs gepackt. Auch aus nostalgischen Gründen. Schließlich war der Umstieg von MS-DOS auf Windows 3.0 damals ein richtig großer und einschneidender Akt. Grafische Oberfläche und eine Maus? Uih!<br />
<br />
Bis vor 3 Wochen war Windows 10 die aktuellste Version, die ich hatte. Windows 11 war seinerzeit noch nicht installiert. Am Ende eines normalen Updates von Windows 10 brach der Vorgang ab und die VM schloss sich mit dem Hinweis <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">abgebrochen</span></span>.<br />
<br />
Naja, da ich nicht produktiv mit der VM arbeite, war es mir zunächst egal, denn die VM ließ sich nicht mehr starten. Nix ging. Auch die vorherigen Sicherungspunkte ließen mich nicht mehr an das Windowssystem herankommen. Auch wenn es nicht wichtig war, war ich frustriert. Ich wollte wissen, warum der Fehler aufgetreten war.<br />
<br />
Seit heute weiß ich das.<br />
<br />
Leider ließ sich die zwischenzeitlich installierte Version 11 von Windows auf einmal nicht mehr starten. WTF?<br />
Auch die zwischenzeitlich wieder aufgepäppelte Version 10 hatte nach einem neuerlichen Update wieder ein Problem.<br />
Beide Versionen ließen sich nicht mehr starten. Dagegen wollte Version 7 durchaus aus den Puschen kommen. Mit dieser Version gab es keine Probleme.<br />
<br />
Die Grund für das Nichtstarten war folgender:<br />
<br />
In Windows 10 hatte ich den Scanner installiert und probehalber etwas gescannt. Das ging gut. Es ist immer wichtig, Ausweichmöglichkeiten zu haben.<br />
<br />
Als ich fertig war, wollte ich die VM herunterfahren, musste aber ein Update zulassen. Diese Zwangsupdates, wenn man vergisst diese temporär abzustellen, sind echt zum Kotzen. Somit wählte ich die Option <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">aktualisieren und neustarten</span></span>.<br />
<br />
Und schon brach kurz vor dem Ende die Aktualisierung ab und Windows 10 ließ sich nicht mehr starten. Hä?<br />
<br />
Zum Test startete ich Windows 11 und siehe da: Windows 11 ließ sich nicht mehr starten (Windows 7 jedoch schon).<br />
<br />
Und dann viel mir auf, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #008e02;" class="mycode_color">dass der Scanner noch betriebsbereit war</span></span>. Hm, sollte er das Problem sein?<br />
Mir fiel ein, dass der Scanner auch genutzt worden war, als Windows 10 zum ersten Mal diese Probleme hatte. Jo, der SCANNER!<br />
<br />
Also trennte ich den Scanner vom Computer und Windows 11 startet als wäre nie etwas geschehen. Hoppla!<br />
<br />
Der Start von Windows 10 erfolgt mit irgendwelchen Reparaturschritten, aber immerhin konnten die abgebrochenen Updates erneuert heruntergeladen und installiert werden. Danach ließ sich Windows 10 ganz normal starten.<br />
<br />
Ok, das bedeutet, dass der Scanner zwar angestöpselt, aber nicht betriebsbereit sein darf. Wenn er es ist, starten zumindest die Versionen 10 und 11 von Windows nicht und etwaige Updates werden nicht ordnungsgemäß installiert. Warum das so ist, möchte ich nicht wissen. Wer weiß, in welches Tal der Tränen ich dann abstürze. Es liegt möglicherweise nicht an den Windowsversionen, sondern eher an meinem Linuxsystem in Verbindung mit Virtual Box und den Gastsystemen von Windows.<br />
<br />
Wenn der Scanner betriebsbereit ist, starten alle VMs der Linux- und BSD-Versionen ohne einen kläglichen Mucks. Insofern stütze ich meine These auf den letzten Absatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Privatleben nutze ich seit 2010 kein Windowssystem mehr. Beruflich allerdings habe ich alle Phasen von Windows, bis auf das unsägliche Windows 8.x, mitgemacht bzw. mache es noch mit. Aktuell sind wir auf Windows 10 unterwegs.<br />
<br />
Somit will ich mich, da ich auf meinem Dienstnotebook nur die normalen Userrechte habe, natürlich insgesamt schlauer machen und ggfs. auf Störungen besser reagieren bzw. mich besser mitteilen können. Und so hat es sich irgendwann ergeben, dass ich Windows in virtuellen Maschinen, die ich mit Virtual Box betreibe, mit verschiedensten Version installiert habe. Von Windows 3.1 bis Windows 11, mit Ausnahme Windows 8.x, habe ich alles in VMs gepackt. Auch aus nostalgischen Gründen. Schließlich war der Umstieg von MS-DOS auf Windows 3.0 damals ein richtig großer und einschneidender Akt. Grafische Oberfläche und eine Maus? Uih!<br />
<br />
Bis vor 3 Wochen war Windows 10 die aktuellste Version, die ich hatte. Windows 11 war seinerzeit noch nicht installiert. Am Ende eines normalen Updates von Windows 10 brach der Vorgang ab und die VM schloss sich mit dem Hinweis <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">abgebrochen</span></span>.<br />
<br />
Naja, da ich nicht produktiv mit der VM arbeite, war es mir zunächst egal, denn die VM ließ sich nicht mehr starten. Nix ging. Auch die vorherigen Sicherungspunkte ließen mich nicht mehr an das Windowssystem herankommen. Auch wenn es nicht wichtig war, war ich frustriert. Ich wollte wissen, warum der Fehler aufgetreten war.<br />
<br />
Seit heute weiß ich das.<br />
<br />
Leider ließ sich die zwischenzeitlich installierte Version 11 von Windows auf einmal nicht mehr starten. WTF?<br />
Auch die zwischenzeitlich wieder aufgepäppelte Version 10 hatte nach einem neuerlichen Update wieder ein Problem.<br />
Beide Versionen ließen sich nicht mehr starten. Dagegen wollte Version 7 durchaus aus den Puschen kommen. Mit dieser Version gab es keine Probleme.<br />
<br />
Die Grund für das Nichtstarten war folgender:<br />
<br />
In Windows 10 hatte ich den Scanner installiert und probehalber etwas gescannt. Das ging gut. Es ist immer wichtig, Ausweichmöglichkeiten zu haben.<br />
<br />
Als ich fertig war, wollte ich die VM herunterfahren, musste aber ein Update zulassen. Diese Zwangsupdates, wenn man vergisst diese temporär abzustellen, sind echt zum Kotzen. Somit wählte ich die Option <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #e82a1f;" class="mycode_color">aktualisieren und neustarten</span></span>.<br />
<br />
Und schon brach kurz vor dem Ende die Aktualisierung ab und Windows 10 ließ sich nicht mehr starten. Hä?<br />
<br />
Zum Test startete ich Windows 11 und siehe da: Windows 11 ließ sich nicht mehr starten (Windows 7 jedoch schon).<br />
<br />
Und dann viel mir auf, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #008e02;" class="mycode_color">dass der Scanner noch betriebsbereit war</span></span>. Hm, sollte er das Problem sein?<br />
Mir fiel ein, dass der Scanner auch genutzt worden war, als Windows 10 zum ersten Mal diese Probleme hatte. Jo, der SCANNER!<br />
<br />
Also trennte ich den Scanner vom Computer und Windows 11 startet als wäre nie etwas geschehen. Hoppla!<br />
<br />
Der Start von Windows 10 erfolgt mit irgendwelchen Reparaturschritten, aber immerhin konnten die abgebrochenen Updates erneuert heruntergeladen und installiert werden. Danach ließ sich Windows 10 ganz normal starten.<br />
<br />
Ok, das bedeutet, dass der Scanner zwar angestöpselt, aber nicht betriebsbereit sein darf. Wenn er es ist, starten zumindest die Versionen 10 und 11 von Windows nicht und etwaige Updates werden nicht ordnungsgemäß installiert. Warum das so ist, möchte ich nicht wissen. Wer weiß, in welches Tal der Tränen ich dann abstürze. Es liegt möglicherweise nicht an den Windowsversionen, sondern eher an meinem Linuxsystem in Verbindung mit Virtual Box und den Gastsystemen von Windows.<br />
<br />
Wenn der Scanner betriebsbereit ist, starten alle VMs der Linux- und BSD-Versionen ohne einen kläglichen Mucks. Insofern stütze ich meine These auf den letzten Absatz.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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